
Präparate für Beruhigung beinhalten Kräuter (Zitronenmelisse, Echtes Johanniskraut, Echter Baldrian), die in der traditionellen Medizin zur Beruhigung des Organismus, bei verschiedenen Angstzuständen und zur Erleichterung beim Einschlafen angewendet werden.
Zitronenmelisse (Melissa officinalis) wurde für ihre beruhigenden Wirkungen bereits im Mittelalter benutzt. Sie beinhaltet Melissenöl, das beruhigende Wirkungen bei Angstzuständen hat, den Blutdruck senkt, Schmerzen lindert und Verdauung verbessert. Das Kraut wurde bei leichteren Formen von Schlaflosigkeit traditionell abends als Tee verwendet.
Echtes Johanniskraut (Hypericum perforatum) besetzt die vordersten Stellen unter den Heilkräutern. Sein Ruhm reicht bis in das antike Griechenland zurück – Paracelsus nannte es die allerbeste Arznei auf der Welt. Ihr Wirkstoff Hypericin trägt zur Besserung des Wechselstoffes bei und tut allen Organen im Körper wohl. Es hat beruhigende Wirkungen, einen positiven Einfluss auf die Psyche, nützt dem Körper bei Depressionen, Stress, Angst und Schlaflosigkeit. Bei Anwendung des Johanniskrauts muss man auf die Überempfindlichkeit der Haut gegenüber dem Licht (Fotodermatitis) achten, die als unregelmäßige Hautrötung nach einem längeren Aufenthalt in der Sonne eintritt. Deshalb ist es ratsam, den Körper während der Anwendung von Johanniskraut vor Sonnenstrahlen zu schützen.
Auch Echter Baldrian (Valeriana officinalis) ist bereits seit dem Altertum als Heilkraut bekannt. Der römische Polyhistor Plinius der Ältere nannte Baldrian Nardus gallica (duftiges gallisches Heilkraut). Er zählt zu den bekanntesten Pflanzen, die bei Nervenerkrankungen, Angstzuständen und Schlaflosigkeit angewendet werden. Er fördert den Schlaf ohne unangenehme Nebenwirkungen, verkürzt die Zeit zum Einschlafen und verbessert die Qualität des Schlafes. Er wirkt gegen Angst, Depression und Krämpfe.
Zitronenmelisse (Melissa officinalis) wurde für ihre beruhigenden Wirkungen bereits im Mittelalter benutzt. Sie beinhaltet Melissenöl, das beruhigende Wirkungen bei Angstzuständen hat, den Blutdruck senkt, Schmerzen lindert und Verdauung verbessert. Das Kraut wurde bei leichteren Formen von Schlaflosigkeit traditionell abends als Tee verwendet.
Echtes Johanniskraut (Hypericum perforatum) besetzt die vordersten Stellen unter den Heilkräutern. Sein Ruhm reicht bis in das antike Griechenland zurück – Paracelsus nannte es die allerbeste Arznei auf der Welt. Ihr Wirkstoff Hypericin trägt zur Besserung des Wechselstoffes bei und tut allen Organen im Körper wohl. Es hat beruhigende Wirkungen, einen positiven Einfluss auf die Psyche, nützt dem Körper bei Depressionen, Stress, Angst und Schlaflosigkeit. Bei Anwendung des Johanniskrauts muss man auf die Überempfindlichkeit der Haut gegenüber dem Licht (Fotodermatitis) achten, die als unregelmäßige Hautrötung nach einem längeren Aufenthalt in der Sonne eintritt. Deshalb ist es ratsam, den Körper während der Anwendung von Johanniskraut vor Sonnenstrahlen zu schützen.
Auch Echter Baldrian (Valeriana officinalis) ist bereits seit dem Altertum als Heilkraut bekannt. Der römische Polyhistor Plinius der Ältere nannte Baldrian Nardus gallica (duftiges gallisches Heilkraut). Er zählt zu den bekanntesten Pflanzen, die bei Nervenerkrankungen, Angstzuständen und Schlaflosigkeit angewendet werden. Er fördert den Schlaf ohne unangenehme Nebenwirkungen, verkürzt die Zeit zum Einschlafen und verbessert die Qualität des Schlafes. Er wirkt gegen Angst, Depression und Krämpfe.


